Beschreibung
Herba majoranae conc.
Majoran
Familie: Lippenblütler
Wissenschaftlicher Name: Origanum majorana
Volkstümliche Namen: Wurstkraut, Mairan, Bratenkräutchen, Kuttelkraut
Verwendete Pflanzenteile: Kraut, Blätter
Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl (u. a. Terpinen, Sabinen, Linalool), Bitterstoffe, Gerbstoffe, Flavonoide, Rosmarinsäure
Herkunft und Wissenswertes:
Majoran stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und gehört seit Jahrhunderten zu den beliebtesten Küchenkräutern Europas. Besonders in der traditionellen Hausmannskost hat das würzige Kraut seinen festen Platz und ist aus vielen klassischen Rezepten kaum wegzudenken.
Sein Duft ist warm, würzig und leicht süßlich – viele verbinden ihn sofort mit herzhaften Gerichten, deftigen Eintöpfen oder frisch gebratenen Kartoffeln. Nicht umsonst trägt Majoran im Volksmund auch den Namen „Wurstkraut“, denn besonders in der traditionellen Wurstherstellung wurde er früher gerne verwendet.
Botanisch gehört Majoran zur gleichen Pflanzenfamilie wie Oregano, Thymian oder Salbei. Dennoch besitzt er ein deutlich weicheres und milderes Aroma als sein wilder Verwandter Oregano.
Die Pflanze selbst bleibt eher kompakt und bildet kleine graugrüne Blätter mit zarten weißlichen bis rosafarbenen Blüten aus. Gerade im Sommer summt es oft rund um den Majoran, denn Bienen und andere Insekten lieben seine Blüten.
Im Mittelmeerraum galt Majoran früher als Symbol für Glück und Lebensfreude. In manchen Regionen flocht man daraus sogar kleine Kränze oder verwendete ihn als duftende Dekoration bei Festen.
Ich persönlich mag Majoran besonders frisch zwischen den Fingern verrieben – sofort steigt dieser typisch würzige Duft auf, der an warme Küchen, Kräutergärten und mediterrane Sommer erinnert.
Wer Majoran selbst anbauen möchte, sollte ihm einen sonnigen, warmen Standort gönnen. Dort entwickelt er sein intensivstes Aroma und wächst zuverlässig den ganzen Sommer über.
Majoran verbindet mediterrane Wärme mit traditioneller Küchenkultur und gehört zu den Kräutern, die vielen Gerichten erst ihren vertrauten Charakter verleihen.
„Majoran – würzig, warm und wie ein kleiner Duft von Sommerküche und Kräutergarten.“
Zubereitung:
Für 1 Tasse werden 1–2 TL getrockneter Majoran mit 250 ml heißem Wasser übergossen und etwa 8–10 Minuten ziehen gelassen. Anschließend abseihen und warm genießen.
Inverkehrbringer:
Kräuter- und Reformhaus Klocke GmbH
Kopstadtplatz 7
45127 Essen
(Text: Christin Grieger© 25.05.2026)



eKomi Kundenbewertung –
kramopflösend und wärmend – Frauen bei der Mens oder zur Linderung von Endometriose
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eKomi Kundenbewertung –
Majorankraut schmeckt wunderbar in Suppen, Saucen, Salaten und auf Brantkartoffeln.
Allen, die gern kochen
Die Qualität ist sehr gut
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Nierenreinigung
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Sehr gute Qualität.
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als bestandteil eines tee zur nierenreinigung.gute qualität.
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Da ich meine Kräutermischungen selbst zusammenstelle, bin ich natürlich immer am ausprobieren von Neuem.
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Sehr gut.
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