Beschreibung
Cortex tabebuiae conc.
Cortex tabebuiae conc.
Lapacho
Familie: Trompetenbaumgewächse
Wissenschaftlicher Name: Handroanthus impetiginosus (syn. Tabebuia impetiginosa)
Volkstümliche Namen: Lapachorinde, Inka-Tee, Pau d’Arco, Taheebo
Verwendete Pflanzenteile: Innere Rinde
Inhaltsstoffe: Naphthochinone (u. a. Lapachol), Flavonoide, Gerbstoffe, Mineralstoffe, ätherische Pflanzenstoffe
Herkunft und Wissenswertes:
Lapacho stammt aus den tropischen Regenwaldgebieten Mittel- und Südamerikas, besonders aus Brasilien, Paraguay, Argentinien und Peru. Dort wächst der imposante Lapachobaum, der je nach Art bis zu 30 Meter hoch werden kann und vor allem während seiner Blütezeit ein spektakulärer Anblick ist.
Besonders faszinierend: Viele Lapachobäume blühen, wenn sie nahezu keine Blätter tragen. Dann verwandeln sich ganze Baumkronen plötzlich in leuchtende rosa, pinke oder violette Blütenmeere. In Südamerika gelten sie deshalb vielerorts als Symbol für Schönheit, Kraft und Neubeginn.
Verwendet wird nicht das Holz selbst, sondern die innere Rindenschicht des Baumes. Diese wird vorsichtig abgeschält, getrocknet und traditionell zu Tee verarbeitet. Schon die indigenen Völker Südamerikas nutzten Lapacho seit Jahrhunderten als Bestandteil ihrer Kultur und bezeichneten ihn häufig als „Baum des Lebens“.
Der Geschmack von Lapacho ist angenehm mild, leicht erdig und besitzt eine sanfte, holzige Note mit dezent süßlichem Charakter. Anders als klassischer Tee enthält Lapacho übrigens kein Koffein und wird deshalb gerne auch am Abend getrunken.
Der Lapachobaum gehört zu den extrem widerstandsfähigen Bäumen des Regenwaldes. Sein Holz ist außergewöhnlich hart und langlebig – so robust, dass es in Südamerika traditionell sogar im Außenbau verwendet wird.
Mich persönlich beeindrucken Lapachobäume jedes Mal aufs Neue, wenn ich Bilder ihrer Blüte sehe. Diese riesigen rosafarbenen Baumkronen wirken fast wie gemalt und machen verständlich, warum der Baum in Südamerika so verehrt wird.
Lapacho verbindet exotische Herkunft, jahrhundertealte Tradition und die Schönheit südamerikanischer Natur in einer einzigen Pflanze.
„Lapacho – die stille Kraft des Regenwaldes, eingefangen in einer Tasse Tee.“
Zubereitung:
Für 1 Liter werden etwa 1–2 EL Lapachorinde in kaltes Wasser gegeben, kurz aufgekocht und anschließend 5–10 Minuten leicht geköchelt. Danach weitere 10–15 Minuten ziehen lassen, abseihen und warm genießen.
Inverkehrbringer:
Kräuter- und Reformhaus Klocke GmbH
Kopstadtplatz 7
45127 Essen
(Text: Christin Grieger© 18.05.2026)



eKomi Kundenbewertung –
Als Komplementärmedizin bei Krebserkrankungen.
Wirkung wird als antientzündlich und hemmend auf Stoffwechsel in Krebszellen beschrieben. Das Trinken von Lapacho-Tee gilt als gesund.
Wissenschaftlich bestätigt als Heilmittel bei Krebs ist es nicht.
Nicht verifizierter Kauf. Mehr Informationen
eKomi Kundenbewertung –
gute Qualität
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